Vorschrift §2 - Grundregeln

  • §2.1 Dienstgradregelung:

    2.1.1

    Wir nutzen komplett die selben Dienstgrade wie die reale Armee Bundeswehr (Hier einsehbar) .

    Jeder Spieler ist verpflichtet seinen im-Spiel-Namen nach folgender Vorlage aufzubauen:


    Vorgabe: <Dienstgradkürzel> <Einzelname> Beispiel: SCHTZ Franz         


    Es darf nur ein Dienstgrad und nur ein Wort als Name verwendet werden. Eine reguläre Teilnahme am Spiel ohne Namen nach Muster ist verboten.


    2.1.2 Mannschafter

    Jeder neue Spieler startet ausnahmslos mit dem Mannschafter-Dienstgrad "Schütze" und beginnt die in der Regel 1-Wöchige Grundausbildung.

    Nach der Grundausbildung, unabhängig vom bestehen der selbigen, wird der Soldat zum Gefreiten befördert.

    Nach einer protokollierten Aktivität von 14 Tagen nach der ersten Grundausbildung wird ein Gefreiter zum Obergefreiten befördert sofern er keine Beförderungssperre erhalten hat.

    Nach einer protokollierten Aktivität von 28 Tagen nach der ersten Grundausbildung wird ein Obergefreiter zum Hauptgefreiten befördert sofern er keine Beförderungssperre erhalten hat.

    Die darauffolgenden Dienstgrade Stabsgefreiter und Oberstabsgefreiter sind nur durch positiv auffallende Leistungen zu erreichen, wie zum Beispiel eine auffallend starke Aktivität, Treue, Hilfsbereitschaft, Aufnahmefähigkeit, besondere Taten oder sonstige Gründe die eine Beförderung gewährleisten.

    Oberstabsgefreiter ist der höchste und letzte Mannschafter-Dienstgrad abseits des Feldwebelanwärters.


    Der Mannschaftler hat keine tiefere administrative Verantwortung als normal und ist das Arbeitstier der Armee. Er nimmt immer an befohlenen Ausbildungen und Operationen Teil, hat aber freiwillig die Möglichkeit Weiterbildungen für Mannschafter zu absolvieren. Dies erhöht die Chance für eine Beförderung in die Leistungsabhängigen Mannschaftsdienstgrade.


    2.1.3 Unteroffizier ohne Portepee

    Unteroffizier wird man nach der erfolgreichen Absolvierung der Unteroffizier Lehrgänge.

    Die Ausbildung zum Unteroffizier dauert regulär 7 Tage. Sollte ein Gefreiter Unteroffizieranwärter werden, würde er nach 4 Tagen Unteroffiziersausbildung zum Obergefreiten und spätestens 1 Tag nach Vollendung der Unteroffizierausbildung zum Unteroffizier befördert werden. Das selbe gilt als Obergefreiter nur mit der Beförderung zum Hauptgefreiten nach 4 Tagen Unteroffizierausbildung. Haupt,- Stabs- und Oberstabsgefreite werden innerhalb dieser 7 Tage Unteroffizierausbildung nicht weiter befördert. Nach einer protokollierten Aktivität von 28 Tagen nach der Unteroffizierausbildung wird ein Unteroffizier zum Stabsunteroffizier befördert sofern er keine Beförderungssperre erhalten hat.

    Stabsunteroffizier ist der höchste und letzte Unteroffizier-Dienstgrad abseits des Feldwebelanwärters.


    Der Unteroffizier ist die rechte Hand der Feldwebel und bringt den Mannschaftern in der gängigen Praxis bei Bedarf nötige Kenntnisse bei und trägt die nächste Verantwortung für die Mannschafter. Unteroffiziere werden meist als Vormund und Gruppenführer eingesetzt und müssen die wichtigen Belehrungen und Kenntnisse ihres Fachs beherrschen und in Unterrichten und Praxis bei Bedarf weitergeben können, mindestens als Hilfsausbilder.


    2.1.4 Unteroffizier mit Portepee (Feldwebel)

    Feldwebel wird man nach der erfolgreichen Absolvierung der Feldwebel Lehrgänge.

    Die Ausbildung zum Feldwebel dauert regulär 14 Tage. Sollte ein Gefreiter Feldwebelanwärter werden, würde er nach 4 Tagen Feldwebelausbildung zum Obergefreiten und nach 7 Tagen zum Unteroffizier befördert werden. Nach 11 Tagen wird er zum Stabsunteroffizier befördert und spätestens 1 Tag nach Vollendung der Feldwebelausbildung zum Feldwebel befördert werden. Das selbe gilt als Obergefreiter nur mit der Beförderung zum Hauptgefreiten nach 4 Tagen Feldwebelausbildung. Haupt-, Stabs- und Oberstabsgefreite werden innerhalb der ersten 7 Tage Feldwebelausbildung nicht weiter befördert. Ein Unteroffizier Feldwebelanwärter wird nach dem 7. Tag zum Stabsunteroffizier befördert.

    Nach einer protokollierten Aktivität von 20 Tagen nach der Feldwebelausbildung wird ein Feldwebel zum Oberfeldwebel befördert sofern er keine Beförderungssperre erhalten hat.

    Nach einer protokollierten Aktivität von 40 Tagen nach der Feldwebelausbildung und zusätzlich durch positiv auffallende Leistungen, wie zum Beispiel lobenswerte Führungsleistungen, spezielle Taten etc., wird ein Feldwebel zum Hauptfeldwebel befördert sofern er keine Beförderungssperre erhalten hat.

    Nach einer protokollierten Aktivität von 40 Tagen nach der Beförderung zum Hauptfeldwebel wird ein Hauptfeldwebel zum Stabsfeldwebel befördert sofern er keine Beförderungssperre erhalten hat. Wenn er allerdings vorher einen Versetzungsantrag zum "Spieß" eingereicht hat, dieser bestätigt wurde und er die 7 Tägige Ausbildung zur Mutter der Kompanie abgeschlossen hat wird er nach der Ausbildung direkt zum Stabsfeldwebel befördert.

    Nach einer protokollierten Aktivität von 40 Tagen nach der Spießausbildung wird ein Stabsfeldwebel zum Oberstabsfeldwebel befördert sofern er keine Beförderungssperre erhalten hat.

    Oberstabsfeldwebel ist der höchste und letzte Feldwebel-Dienstgrad abseits des Offizieranwärters.


    Der Feldwebel ist der Fachunteroffizier der Armee. Er wird in eine bestimmte Richtung speziell und komplett ausgebildet und muss  in der Lage sein einen eigenen Zug zu führen sowie Mannschafter und Unteroffiziere (letzteres als Unteroffizierausbilder) ausbilden zu können. Desweiteren muss er sich komplett und weitestgehend perfekt mit seiner Truppengattung und dessen Aufgaben auskennen. Selbstständigkeit in Führung, Planung und Durchführung nach Befehl ist das A & O des Feldwebels.


    2.1.5 Offizier

    Offizier wird man nach der erfolgreichen Absolvierung der Offizier Lehrgänge.

    Die Ausbildung zum Offizier dauert regulär 14 Tage. Um Offizier zu werden muss man mindestens den Dienstgrad Feldwebel haben.

    Sollte ein Feldwebel Offizieranwärter werden, würde er nach 7 Tagen Offizierausbildung zum Oberfeldwebel und nach 11 Tagen zum Hauptfeldwebel befördert werden. Spätestens 1 Tag nach Vollendung der Offizierausbildung zum Leutnant befördert werden. Das selbe gilt als Oberfeldwebel nur mit der Beförderung zum Hauptfeldwebel nach 7 Tagen Offizierausbildung ohne weitere Beförderung dazwischen. Haupt,- Stabs- und Oberstabsfeldwebel werden innerhalb dieser 14 Tage Offizierausbildung nicht weiter befördert.

    Nach einer protokollierten Aktivität von 20 Tagen nach der Offizierausbildung wird ein Leutnant zum Oberleutnant befördert sofern er keine Beförderungssperre erhalten hat.

    Oberleutnant ist der höchste und letzte Offizier-Dienstgrad.


    Der Offizier ist der höchste Dienstgrad in den Zügen. Er kann im Notfall mehrere Züge anführen und ins Ziel bringen. Der Offizier zählt nicht mehr zur aktiv sondern zur passiv kämpfenden Truppe und ist ausschließlich zum Leiten eines Frontabschnitts dembezüglich im Einsatz. Dadurch muss ein Offizier selbstständig Angriffe, Verteidigungen etc. durchführen und leiten können. Befehle größeren Ausmaßes wie die allgemeine Truppenverlegung liegen allerdings nicht in dessen Händen. Er bleibt stetig im Kontakt mit seinen unterstellten Einheiten und gibt wichtige und entscheidende Informationen und Fragen an den nächsten verantwortlichen Stabsoffizier weiter. Abseits vom Krieg geht der Offizier normalen Zugführer Aufgaben nach, versucht aber durch Vorschläge und hilfreicher Planung den Stabsoffizieren unter die Arme zu greifen.


    2.1.6 Stabsoffizier

    Stabsoffizier wird man nach der erfolgreichen Absolvierung der Stabsoffizier Weiterbildung.

    Die Weiterbildung zum Stabsoffizier dauert regulär 7 Tage. Um Stabsoffizier zu werden muss man mindestens den Dienstgrad Oberleutnant haben und einen Weiterbildungsantrag zum Stabsoffizier eingereicht und bestätigt bekommen haben.

    Spätestens 1 Tag nach Vollendung der Weiterbildung zum Stabsoffizier wird der Oberleutnant zum Hauptmann befördert.

    Nach einer protokollierten Aktivität von 40 Tagen nach der Weiterbildung zum Stabsoffizier und zusätzlich durch positiv auffallende Leistungen, wie zum Beispiel lobenswerte Führungsleistungen, spezielle Taten etc., wird ein Hauptmann zum Stabshauptmann befördert sofern er keine Beförderungssperre erhalten hat.

    Stabshauptmann ist für den normalen Spieler der höchste erreichbare Dienstgrad.

    Major ist der höchste und letzte Stabsoffizier-Dienstgrad den wir in Arma 3 für den Kompaniechef verwenden.


    Der Stabsoffizier ist die höchste Dienstgradgruppe die wir in Arma 3 verwenden aufgrund des Realismus (Generäle führen keine Bataillone geschweige denn Kompanien an). Er vertritt die Aufgaben des Kompaniechefs wenn nötig und ist der engste Berater und Helfer als Einsatzoffizier. In der Regel gibt es davon neben dem Kompaniechef als Stabsoffizier in einer Kompanie nur einen. Der Stabsoffizier muss sehr starke Führungsqualitäten haben und komplett selbstständig zugunsten der Bundeswehr und der Kompanie handeln können. Dies betrifft alle Aspekte der Führung in Arma 3. Ein Einsatzoffizier neben dem Kompaniechef gibt den großen Bonus das wenn der Kompaniechef nicht da ist der Einsatzoffizier komplette Tage selbstständig leiten kann und somit keine Inaktivität entsteht. Sollte kein Stabsoffizier am Spiel teilnehmen können darf der Server auch nicht betreten werden um Sabotage etc. zu vermeiden.



    Das selbstständige befördern abseits der genannten Wartezeiten als Autoritätsperson ohne Erlaubnis eines Stabsoffiziers sowie das selbstständige namentliche befördern jeglicher Art ist verboten und wird mit schweren Disziplinarverfahren geahndet.


    §2.2 Verhaltensregeln:

    Auch wenn es bei unseren Arma 3 Liberation Roleplay kein direktes Serverteam gibt, werden wir vehement gegen Regelbrüche vorgehen. Um zu verhindern das so etwas versehentlich überhaupt passiert gibt es hier eine grobe Liste aller Punkte die ihr beachten müsst bezüglich eures Verhaltens und dem Roleplay:


    - 2.2.1 Kein kindisches Verhalten

    Wir sind mindestens halbwegs Erwachsene Menschen und möchten auch nicht anderen den Spaß verderben indem wir durch lächerliches oder kindisches Verhalten die Ernsthaftigkeit unseres Spielerlebnisses infrage stellen.


    - 2.2.2 Keine unnötigen Beleidigungen

    Wir sind ebenso nicht in der Gasse oder in der Hood. Beleidigungen als regulärer Wortschatz sind untersagt und nicht erlaubt, ebenso nicht gegen andere Spieler wenn es keinen legitimen Grund hat.


    - 2.2.3 Kein öffentliches vorsätzliches heruntermachen unseres Spielmodus / Servers

    Es gibt Menschen die Aufmerksamkeit suchen indem sie alles schlecht reden und heruntermachen. Dies beeinflusst die Moral anderer Spieler negativ und zieht sie runter. Aus diesem Grund ist ein solches Verhalten untersagt mit Ausnahme sich mal über etwas kurz und natürlich aufzuregen. Ernsthafte Kritik und Probleme bezüglich unseres Spielmodus und Servers können mindestens einem Feldwebel Dienstgrad mitgeteilt werden der dies weiterleitet und wir werden daran arbeiten.


    - 2.2.4 Keine Respektlosigkeit gegenüber anderer Spieler

    Wir haben alle unsere Aufgaben und Probleme. Das ist kein Grund andere darauf zu reduzieren. Respektiert euch einander und diskriminiert euch nicht aufgrund persönlicher Probleme.


    - 2.2.5 Keine Rolebreaking

    Die Verantwortung gegenüber Vorgesetzten darf während des Dienstes nicht fallen gelassen werden oder wird beliebig bis zu Disziplinarverfahren bei öfterem Vorkommen geahndet. Ebenfalls muss das Roleplay respektiert werden und darf nicht heruntergespielt oder schlecht geredet werden. Waffen sind übrigens kein lustiges Spielzeug. Und Fahrzeuge auch nicht. Probleme und Kritik mit dem Roleplay sollten mindestens einen Feldwebel gemeldet wenn man Änderungen erreichen will. Dieser reicht es weiter und wir werden daran arbeiten.


    - 2.2.6 Kein vorsätzlich unrealistisches Verhalten

    Ich sage nur das Menschen normalerweise nicht freiwillig aus langeweile von Dächern stürzen oder sich während der Arbeit belanglos auf hohe Mauern setzen. Ein verstoß gegen diese Regel kann mit Disziplinarverfahren geahndet werden.


    - 2.2.7 Kein vorsätzliches Friendly Fire

    Eine offensichtliche Regel. Schießt nicht vorsätzlich auf verbündete. Und tut auch nicht so als ob es ein Versehen war. Wir werden es herausfinden.


    tumblr_nq20l1zndO1sdsmubo1_400.gif


    - 2.2.8 Keine verstoße gegen Spielregeln die ihr in der Grundausbildung lernt

    Beispielsweise der Umgang mit Zivilisten. Das sind Menschen und keine Kakerlaken, auch wenn es manchmal nicht so aussieht. Wir sind eine demokratische Armee.


    - 2.2.9 Kein ausnutzen des Dienstgrads

    Nur weil du höher als die anderen bist und vielleicht mehr zu sagen hast bedeutet das nicht das du machen kannst was du willst.


    - 2.2.10 Verweigere unmenschliche Befehle

    Dazu zählen Exekutionen (Auch vom Feind), selbstmörderische Angriffe und erniedrigende Aufgaben unter der Menschenwürde (Außer wenn im Rahmen der Bundeswehr Gesetze). Das durchführen solcher Befehle macht euch genauso strafbar wie den jeweiligen Vorgesetzten.


    - 2.2.11 Keine eigenen Loadouts

    Du darfst während des Dienstes keine eigenen Loadouts verwenden sondern musst die vom Dienstherren gestellte Ausrüstung verwenden. Illegale Gegenstände die nicht zur Verfügung gestellt und nicht vorher angefragt wurden sind ein verstoß gegen die Regeln, auch Waffenzubehör. Dies wird mit Disziplinarmaßnahmen geahndet.


    - 2.2.12 Kein Diebstahl

    Der Diebstahl dienstlichen Gutes sowie Gegenstände anderer Personen (Bspl. aus deren Rucksack) wird disziplinarrechtlich geahndet.


    - 2.2.13 Keine Sabotage & Zersetzung

    Das vorsätzliche zerstören dienstlichen Gutes jeglicher Art sowie anstacheln zur Meuterei oder ähnliches wird strengstens mit Disziplinarmaßnahmen geahndet.


    - 2.2.14 Keine antidemokratischen Aussagen

    Nichts ernstes positives über die negativen Taten des Nationalsozialismus und des Kommunismus, vor allem während des Dienstes


    - 2.2.15 Keine ausnutzen der Spiel- und Online Zeiten Regelung "2.3.2"

    Wer die Spiel- und Online Zeiten Regelung "2.3.2" ausnutzt indem er unerwartete Ereignisse simuliert oder sich ausdenkt und wir das herausfinden bzw. es zum Regelfall kommt


    - 2.2.16 Kein Griefing und Verhalten außerhalb der Kaserne

    Durch §2.4.1 ist es Soldaten erlaubt außerhalb des Dienstes die offiziellen Liegenschaften für Freizeitaktivitäten zu verlassen. Sie dürfen allerdings außerhalb des Dienstes keine militärischen Fahrzeuge sowie keine militärische Kampfausrüstung verwenden und die Frontlinie auf keinem Fall überschreiten solange es die Gefährdungsstufe nicht erlaubt. Die Zivilbevölkerung darf in keinster Weise belästigt oder gar verletzt werden. Sollte es zu einem terroristischen Anschlag kommen muss der Soldat unverzüglichst zurück in die Kaserne und den Anschlag melden. Details zum Zeitpunkt, Ort und Aussehen der Person ggf. des Fahrzeugs müssen genannt werden.


    - 2.2.17 Fahnenflucht / Befehlsverweigerung

    Sich seiner Verantwortung zu entziehen durch Ragequit oder durch bockiges missachten und ignorieren von Befehlen beeinträchtigt eine Person allein schon vieles negativ.


    - 2.2.18 Verstoß gegen die Berechtigungen

    Wer illegal Aktionen vollführt die bestimmte Berechtigungen benötigen die man nicht hat ist das ein schwerer Verstoß der Regeln, beispielsweise durch das Nutzen eines Panzers ohne Fahrberechtigung Echo-1 geschweige denn einer Erlaubnis zur Nutzung.



    Das brechen der eben genannten Regeln wird meistens mit einer roleplaybezogenen Disziplinarstrafe geahndet. Sollte eine Person aber komplett gegen das Roleplay mutwillig verstoßen und somit unbelehrbar sein wird er mit Gewalt aus dem Spiel entfernt.


    v_xcsx.gif

    §2.3 Spiel- und Online Zeiten:

    Oftmals können Spieler nicht teilnehmen weil es sich mit dem Reallife schneidet. Aus diesem Grund legen wir diese Vorschrift an um eine Richtlinie dafür zu haben.


    Grundsätzlich planen wir eine Woche vorher den Verlauf der darauffolgenden Woche, um weitestgehend die Aktivität der Mitglieder zu bestimmten Zeitpunkten sicherstellen zu können. Wir haben keine Regel wie oft wir in der Woche maximal an Tagen spielen dürfen oder werden, noch ein Minimum.


    Ein "Tag" ist bei uns einfach eine Sitzung an einem Tag, die um die mindestens 2-4 Stunden andauert.

    Wir werden keine Sitzung weniger als 2 Stunden spielen, ansonsten wird der Tag vorher abgesagt wenn wir die Zeit nicht haben.

    Um Betrug zu verhindern, haben wir eine festgelegte Mindestzeit die ein Spieler an einem Tag mitgespielt haben muss, damit dieser Tag für ihn anerkannt wird (Wichtig um befördert zu werden etc.).


    Dafür orientieren wir uns daran:


    2.3.1

    Bei einer organisierten Tagesspielzeit von 2 Stunden muss der Spieler mindestens 1 Stunde mitgespielt haben damit der Tag anerkannt wird.

    Bei einer organisierten Tagesspielzeit von über 2 Stunden muss der Spieler immer abgerundet auf die letzte 10er Minute mindestens 50% der an dem Tag organisierten Spielzeit teilgenommen haben.

    Als Beispiel wir haben 2 Stunden und 36 Minuten gespielt. Dann muss man mindestens 1 Stunde und 30 Minuten dabei gewesen sein damit die Teilnahme an dem Tag protokolliert anerkannt wird. Sollte man weniger dabei gewesen sein wird die Teilnahme an dem Tag nicht protokolliert und nicht anerkannt.


    2.3.2

    Mit absoluter Ausnahme dürfen Spieler die nur ein wenig vor der Mindestzeit gehen müssen aufgrund eines unerwarteten Ereignisses auch eine vorzeitige Entlassung des Tages protokolliert gewährt werden. Dies wird aber ebenfalls bemerkt und notiert sowie die Begründung um das ausnutzen dieses Systems zu vermeiden bei öfteren Auftreten. Sollte ein Spieler generell nicht genug Zeit haben hat er nun mal Pech gehabt und trägt selbst die Verantwortung dieses Problem zu beheben. Wir bieten keine individuellen protokollier Zeiten für jeden Spieler an.


    2.3.3

    Eine weitere grundsätzliche Ausnahme ist die Einteilung einer Ausbildung. Da Ausbildungen für manche weniger Spaß machen und man dafür nicht unbedingt 2 Stunden Opfern möchte, dürfen Spieler die ihren Ausbildungstag vor der Zeit schon vollendet haben auch früher Dienstschluss mit protokollierter Tagesspielzeit machen. Das frühere beenden wird mit der Bemerkung der Ausbildung etc. eingetragen. Der Spieler kann natürlich auch freiwillig weiterspielen und sich der normalen Truppe wieder anschließen.

    Von dieser Regelung sind nur festgelegte Ausbildungen, Weiterbildungen etc. betroffen die sich über mehrere Tage erstrecken!


    giphy.gif


    Spieler die grundsätzlich nicht in der Lage sind die Mindestspielzeit von 2 Stunden einzuhalten sollten nicht Teil unseres Bataillons sein. Sollten wir herausfinden das jemand bei der Mindestspielzeit Betrügt indem er unerwartete Ereignisse vortäuscht bekommt er eine permanente Entschuldigungssperre sowie Disziplinarmaßnahmen.


    §2.4 Gefährdungsstufen:

    Gefährdungsstufen sind dafür da um unsere Bereitschaftsform vorzugeben. Dies ist wichtig um die Sicherheit unserer Liegenschaften zu gewährleisten und entsprechend vorbereitet zu sein.


    §2.4.1 Gefährdungsstufe Alpha

    Gefährdungsstufe Alpha ist für uns die standardmäßige Stufe in unserem Auslandseinsatz. Sie bedeutet das aktuell keine akute Gefahr durch feindliche Kräfte auf unsere Liegenschaften ausgeht und wir entsprechend keine speziellen Vorbereitungen benötigen. Mit terroristischer Gefahr von der Bevölkerung aus ist allerdings jederzeit zu rechnen, weshalb Führungspersonal stehts mit einer P8 ausgestattet sein muss. Innerhalb verbündeten Gebietes, mit Ausnahme der Frontlinie, ist es verbündeten Soldaten erlaubt sich außerhalb der Kaserne zur Freizeitbetätigung aufzuhalten. Dazu ist aber die Regelung §2.2.16 unbedingt zu beachten!

    Das verlassen verbündeter Liegenschaften außerhalb des Dienstes ist immer zuvor einem zuständigen Vorgesetzten zu melden, mit Zielort und geplanter Aktivität. Sie dürfen allerdings außerhalb des Dienstes keine militärischen Fahrzeuge sowie keine militärische Kampfausrüstung verwenden und die Frontlinie auf keinem Fall überschreiten.


    §2.4.2 Gefährdungsstufe Bravo

    Gefährdungsstufe Bravo ist für uns die Stufe für unbekannte Gefahr in unserem Auslandseinsatz. Sie bedeutet das aktuell keine akute Gefahr durch feindliche Kräfte auf unsere Liegenschaften ausgeht aber es zu einem Zwischenfall kam der nicht durch verbündete Kräfte erklärbar ist. Die Ausrufung von Gefährdungsstufe Bravo hat eine erhöhte Aufmerksamkeit zufolge. Sollte der Zwischenfall zumindest örtlich lokalisierbar sein, wird diese Richtung durch zugewiesenes Personal ggf. kontrolliert und abgesperrt. Mit terroristischer Gefahr von der Bevölkerung aus ist allerdings jederzeit zu rechnen, weshalb Führungspersonal stehts mit einer P8 ausgestattet sein muss. Innerhalb verbündeten Gebietes, mit Ausnahme der Frontlinie, ist es verbündeten Soldaten erlaubt sich außerhalb der Kaserne zur Freizeitbetätigung aufzuhalten. Dazu ist aber die Regelung §2.2.16 unbedingt zu beachten! Das verlassen verbündeter Liegenschaften außerhalb des Dienstes ist immer zuvor einem zuständigen Vorgesetzten zu melden, mit Zielort und geplanter Aktivität. Sie dürfen allerdings außerhalb des Dienstes keine militärischen Fahrzeuge sowie keine militärische Kampfausrüstung verwenden und die Frontlinie auf keinem Fall überschreiten.


    §2.4.3 Gefährdungsstufe Charlie

    Gefährdungsstufe Charlie ist für uns die Stufe für baldige passive Gefahr in unserem Auslandseinsatz. Sie bedeutet das zukünftig eine passive Gefahr durch feindliche Kräfte auf unsere Liegenschaften ausgeht zum Beispiel als Reaktion eines baldigen Angriffes unserer Seite aus. Die Ausrufung von Gefährdungsstufe Charlie hat zufolge, das verbündete Liegenschaften die Ziel eines Angriffs werden könnten zur Verteidigung vorbereitet werden. Es wird ein Plan für die Verteidigung entworfen und Personal vorsorglich auf Verteidigungsposten für später eingeteilt. Das Personal kann zusätzlich durch Übungen vorbereitet werden. Mit terroristischer Gefahr von der Bevölkerung aus ist allerdings jederzeit zu rechnen, weshalb Führungspersonal stehts mit einer P8 ausgestattet sein muss. Innerhalb verbündeten Gebietes, mit Ausnahme der Frontlinie, ist es verbündeten Soldaten erlaubt sich außerhalb der Kaserne zur Freizeitbetätigung aufzuhalten. Dazu ist aber die Regelung §2.2.16 unbedingt zu beachten! Das verlassen verbündeter Liegenschaften außerhalb des Dienstes ist immer zuvor einem zuständigen Vorgesetzten zu melden, mit Zielort und geplanter Aktivität. Sie dürfen allerdings außerhalb des Dienstes keine militärischen Fahrzeuge sowie keine militärische Kampfausrüstung verwenden und die Frontlinie auf keinem Fall überschreiten.


    §2.4.4 Gefährdungsstufe Delta

    Gefährdungsstufe Delta ist für uns die Stufe für passive Gefahr in unserem Auslandseinsatz. Sie bedeutet das eine passive Gefahr durch feindliche Kräfte auf unsere Liegenschaften ausgeht zum Beispiel als Reaktion eines Angriffes unserer Seite aus. Die Ausrufung von Gefährdungsstufe Delta hat zufolge, das die vorherige Planung zur Zeit der Gefährdungsstufe Charlie in Kraft gesetzt wird und die Posten zur vorsorglichen Verteidigung zum entsprechenden Zeitpunkt besetzt werden. Mit terroristischer Gefahr von der Bevölkerung aus ist allerdings jederzeit zu rechnen. Alle verbündeten Soldaten müssen ihre militärische Kampfausrüstung nach Vorgabe angezogen haben und bewaffnet sein. Innerhalb verbündeten Gebietes, mit Ausnahme der Frontlinie, ist es verbündeten Soldaten erlaubt sich außerhalb der Kaserne nach Dienst zur Freizeitbetätigung aufzuhalten. Dazu ist aber die Regelung §2.2.16 unbedingt zu beachten! Das verlassen verbündeter Liegenschaften außerhalb des Dienstes ist immer zuvor einem zuständigen Vorgesetzten zu melden, mit Zielort und geplanter Aktivität. Soldaten dürfen nur mit einer Pistole zur Selbstverteidigung die Liegenschaften verlassen, dürfen aber keine Zivile Kleidung tragen.


    §2.4.4 Gefährdungsstufe Echo

    Gefährdungsstufe Echo ist für uns die Stufe für akute Gefahr in unserem Auslandseinsatz. Sie bedeutet das eine akute Gefahr durch feindliche Kräfte auf unsere Liegenschaften ausgeht und auch sicher von der Aufklärung gemeldet wurde. Die Ausrufung von Gefährdungsstufe Echo hat zufolge, das der Notstand aller verbündeten Liegenschaften ausgerufen wird. Sofortige Einsatzbereitschaft und Besetzung der Verteidigungsposten sind die Folge. Militärisches Gerät muss falls vorhanden und möglich ausgerichtet werden und die Verteidigung hat höchste Priorität. Mit terroristischer Gefahr von der Bevölkerung aus ist zusätzlich jederzeit zu rechnen. Alle verbündeten Soldaten müssen ihre militärische Kampfausrüstung nach Vorgabe angezogen haben und bewaffnet sein. Innerhalb verbündeten Gebietes ist es verbündeten Soldaten nicht erlaubt sich außerhalb der Kaserne nach zur Freizeitbetätigung aufzuhalten bis die Gefährdungsstufe gesunken ist. Das verlassen von verbündeten Liegenschaften ist nur durch Offiziere und Stabsoffiziere zu genehmigen, mit kompletter militärischer Kampfausrüstung sowie geschützten militärischen Fahrzeugen.


    §2.4.5 Befehl 23

    Befehl 23 bedeutet die Evakuierung einer bestimmten Liegenschaft. Alle verbündeten Soldaten innerhalb dieser Liegenschaft müssen nach Befehl der verantwortlichen Vorgesetzten schnellstmöglich zur nächsten Liegenschaft evakuiert werden. Sollten keine militärischen Fahrzeuge vorhanden sein ist dies auch zu Fuß möglich. Sollte kein lokaler Vorgesetzter zu dem Zeitpunkt vorhanden oder verfügbar sein, ist die Evakuierung durch den höchstrangigen vor Ort durchzuführen.


    §2.4.6 Befehl 24

    Befehl 24 bedeutet die Evakuierung aller Liegenschaften außerhalb der Kaserne. Alle verbündeten Soldaten innerhalb dieser Liegenschaften müssen nach Befehl der verantwortlichen Vorgesetzten schnellstmöglich zur nächsten Kaserne evakuiert werden. Sollten keine militärischen Fahrzeuge vorhanden sein ist dies auch zu Fuß möglich. Sollte kein lokaler Vorgesetzter zu dem Zeitpunkt vorhanden oder verfügbar sein, ist die Evakuierung durch den höchstrangigen vor Ort durchzuführen.


    §2.4.7 Befehl 25

    Befehl 25 bedeutet die Evakuierung der Kaserne. Alle verbündeten Soldaten innerhalb der Kaserne müssen nach Befehl der verantwortlichen Vorgesetzten schnellstmöglich zur nächsten Liegenschaft oder zu einem sicheren Ort evakuiert werden. Sollten keine militärischen Fahrzeuge vorhanden sein ist dies auch zu Fuß möglich. Sollte kein lokaler Vorgesetzter zu dem Zeitpunkt vorhanden oder verfügbar sein, ist die Evakuierung durch den höchstrangigen vor Ort durchzuführen. Als sicherer Ort definiert man einen Ort der sich gut verteidigen lässt. Es muss kein Dorf sein sondern kann auch eine sichere Stelle in einem Wald sein.


    lfj4ej2rcb.gif



    Diese Gefährdungsstufen und Befehle zu missachten verstößt gegen Vorschrift §2.2.17

    und wird mit schweren Disziplinarverfahren geahndet

    §2.5 Fahrberechtigungen:

    Fahrberechtigungen repräsentieren die anerkannte Erfahrungsstufe eines Soldaten bezüglich des Umgangs mit Fahrzeugen. Um zu vermeiden das bestimmte Fahrzeuge in die Hände von Laien gelangen und möglicherweise beschädigt werden müssen Fahrberechtigungen erworben werden um gewisse Fahrzeuggruppen / Fahrzeuge nutzen zu dürfen.


    Zur Nutzung ziviler PKW's oder Quads ist keine Fahrberechtigung nötig. Zivile LKW's dürfen allerdings nicht ohne die parallel militärische Fahrzeugberechtigung genutzt werden.


    §2.5.1 Fahrzeugberechtigung Alpha

    Fahrzeugberechtigung Alpha berechtigt Soldaten die Nutzung als Fahrer von dienstlichen PKW Fahrzeugen ohne Panzerung, Bewaffnung und speziellem Nutzen wie zum Beispiel BW Pickups oder Quads. Die Fahrzeugberechtigung Alpha wird in der Grundausbildung erworben und ist für einen Soldaten essentiell.


    §2.5.2 Fahrzeugberechtigung Bravo

    Fahrzeugberechtigung Bravo berechtigt Soldaten die Nutzung als Fahrer von Transportfahrzeugen wie Transportern oder LKW's wie zum Beispiel BW Sprinter oder Tonner. Diese haben primär ihren Nutzen in der Logistiktruppe.

    Die Fahrzeugberechtigung Bravo wird in der Logistikausbildung essentiell verwendet kann aber auch per Weiterbildung erworben werden.


    §2.5.3 Fahrzeugberechtigung Charlie-1

    Fahrzeugberechtigung Charlie-1 berechtigt Soldaten die Nutzung als Fahrer von leicht gepanzerten Fahrzeugen wie den BW Eagle IV oder Fennek. Diese haben primär ihren Nutzen in der regulären Truppe.

    Die Fahrzeugberechtigung Charlie wird in der Unteroffizierausbildung essentiell verwendet kann aber auch per Weiterbildung erworben werden.


    §2.5.4 Fahrzeugberechtigung Charlie-2

    Fahrzeugberechtigung Charlie berechtigt Soldaten die Nutzung als Schützen von leicht gepanzerten Fahrzeugen wie den BW Eagle IV oder Fennek. Diese haben primär ihren Nutzen in der regulären Truppe.

    Die Fahrzeugberechtigung Charlie-2 wird in der Panzergrenadierausbildung essentiell verwendet kann aber auch per Weiterbildung erworben werden.


    §2.5.5 Fahrzeugberechtigung Delta-1

    Fahrzeugberechtigung Delta-1 berechtigt Soldaten die Nutzung als Fahrer von gepanzerten Fahrzeugen wie den BW Boxer oder Puma. Diese haben primär ihren Nutzen in der Panzertruppe.

    Die Fahrzeugberechtigung Delta-1 wird in der Panzerausbildung essentiell verwendet und kann ausschließlich dort erworben werden.


    §2.5.6 Fahrzeugberechtigung Delta-2

    Fahrzeugberechtigung Delta-2 berechtigt Soldaten die Nutzung als Schützen von gepanzerten Fahrzeugen wie den BW Boxer oder Puma. Diese haben primär ihren Nutzen in der Panzertruppe.

    Die Fahrzeugberechtigung Delta-12 wird in der Panzerausbildung essentiell verwendet und kann ausschließlich dort erworben werden.


    §2.5.7 Fahrzeugberechtigung Echo-1

    Fahrzeugberechtigung Echo-1 berechtigt Soldaten die Nutzung als Fahrer von schwer gepanzerten Fahrzeugen wie den BW Leopard oder Gepard. Diese haben primär ihren Nutzen in der Panzertruppe.

    Die Fahrzeugberechtigung Delta-1 wird in der Panzerausbildung essentiell verwendet und kann ausschließlich dort erworben werden.


    §2.5.8 Fahrzeugberechtigung Echo-2

    Fahrzeugberechtigung Echo-2 berechtigt Soldaten die Nutzung als Schützen von schwer gepanzerten Fahrzeugen wie den BW Leopard oder Gepard. Diese haben primär ihren Nutzen in der Panzertruppe.

    Die Fahrzeugberechtigung Echo-2 wird in der Panzerausbildung essentiell verwendet und kann ausschließlich dort erworben werden.


    funny-gifs-so-thats-who-was-driving-that.gif?w=280&h=210&fit=crop


    Wer unerlaubt Fahrzeuge verwendet ohne deren Fahrzeugberechtigungen zu besitzen verstößt gegen Vorschrift §2.2.18


    [Diese Vorschrift ist noch in laufender Bearbeitung ist aber seit dem 12.01.2018 gültig!]

  • Ich finde es Absolut super das sich seitens der Leitung solche Mühen gemacht werden , so ein Text wird nicht mal eben geschrieben deswegen möchte ich mich im namen der Administration bei dir Bedanken !

    Denn Regeln sind das A und O denn ohne sie sind wir Affen und ich möchte auch einmal darauf verweisen das jegliche Regeln indiskutabel sind !

    MFG Voss